Wärmepumpe und Kaminofen: ein ideales Paar

Luftwärmepumpen entziehen der Luft Wärme und wandeln diese in Heizenergie um. Sie bergen allerdings auch einen Nachteil: Bei Minusgraden werden Wärmepumpen zum Stromfresser. Ausgerechnet dann, wenn der größte Heizbedarf herrscht.

Das war es dann wohl mit der Effizienz? Nicht unbedingt! Denn Sie können diesem Umstand ein Schnippchen schlagen! Wie? Indem Sie die Wärmepumpe mit einem Kamin- oder Kachelofen verbinden.

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Warum Wärmepumpe und Kaminofen ein Dreamteam sind

Die beste Nachricht zuerst: Die Kombination aus Wärmepumpe und Kaminofen sorgt dafür, dass Sie Heizkosten sparen. Das Hybridsystem verhindert, dass ab dem Gefrierpunkt nur noch mit Strom geheizt wird und die Kosten entsprechend explodieren. Zudem heizen Sie umweltbewusst!

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Als Hybridsystem mit Kaminofen wird die Wärmepumpe bei Minusgraden nicht zum Stromfresser.

Der Elektroheizstab innerhalb der Wärmepumpe hat normalerweise bei starker Kälte alle Hände voll zu tun und wird durch ein Hybridwärmesystem entlastet. Ein integrierter Pufferspeicher hortet die nicht genutzte Wärme, um diese zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden. Das Ergebnis ist modernes, bedarfsgerechtes Heizen, was sich an Ihren niedrigeren Stromkosten widerspiegelt. Man kann auch sagen: Je stärker der Kaminofen an der Wärmeerzeugung beteiligt ist, desto niedriger Ihre Stromrechnung.

Eine Kurzstudie des Instituts für Technische Gebäudeausrüstung Dresden (ITG) bestätigt dies: Der Gesamtwärmepreis lässt sich deutlich senken, je höher der Deckungsanteil der Feuerstätte an der Gesamtwärmeerzeugung ist.

 

Gut zu wissen: Nicht zuletzt steigt auch der Immobilienwert durch ein solches Hybridsystem.

>> Wie Sie Ihren Kaminofen am effizientesten mit einer Wärmepumpe kombinieren, erklären Ihnen unsere Verkaufsberater gerne in einem persönlichen Gespräch. Hier finden Sie einen Berater in Ihrer Nähe.